Uhren für Mädchen und Jungen

Die erste eigene Uhr! Für Kinder ist dies ein Zeichen dafür, dass sie „groß“ sind und so tragen sie ihre Kinderuhr voller Stolz. Sie können jetzt wie die Großen auf ihrer Armbanduhr die Uhrzeit ablesen und vielleicht auch schon eine Zeitdauer bestimmen.

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Uhren für Mädchen und Jungen

Die erste eigene Uhr! Für Kinder ist dies ein Zeichen dafür, dass sie „groß“ sind und so tragen sie ihre Kinderuhr voller Stolz. Sie können jetzt wie die Großen auf ihrer Armbanduhr die Uhrzeit ablesen und vielleicht auch schon eine Zeitdauer bestimmen.

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Die ersten Übungen dazu machen die Kinder oft schon im Kindergarten. Sie lernen die Ziffern vom Zifferblatt abzulesen und die Stellung des großen und des kleinen Zeigers zu benennen. Im Elternhaus werden die Kenntnisse dann je nach Entwicklungsstand des Kindes vertieft. Am besten merkt sich das Kind bestimmte Uhrzeiten, wenn man sie mit gewohnten Tätigkeiten verbindet; etwa mit der Zeit in der das Kind in den Kindergarten geht oder ihn verlässt oder mit seiner Schlafenszeit, raten Erziehungsexperten.


Da auch Kinder mit der Mode gehen, entwerfen Hersteller von Kinderuhren Modelle mit den Lieblingsfiguren der Kinder. Mädchenuhren sind mit Motiven von Hello Kitty oder Prinzessin Lillifee geschmückt und in Farben wie Pink oder Türkis gehalten, während bei Jungenuhren eher Fußballmotive, Rennautos, Dinos oder Piraten zu sehen sind. So findet man im Internet bei brille-schmuck.de, dem Onlineshop von Weißmann Ihr Juwelier und Brillenmacher, Jungenuhren von s.Oliver in Ferrari-Rot, verziert mit Rennautos, Fußballmotiven oder großen bunten Ziffern. Mädchenuhren dagegen leuchten in Pink und Türkis und sind verziert mit Pferden oder Schmetterlingen. Viele Kinderuhrmodelle sind von ihrem kindgerechten Design her als Jungen- und als Mädchenuhren geeignet.

Während für das Kind das Äußere der Kinderuhr ausschlaggebend ist, sollte man als Erwachsener beim Kauf der Kinderarmbanduhr bei Uhrgehäuse und Uhrarmband einiges beachten:
Die Kinderuhr darf nicht zu groß und nicht zu schwer für das Handgelenk des Kindes sein und die Uhr muss einfach zu verstellen sein.
Da Kinderuhren oft sehr großen Belastungen ausgesetzt sind, sollte man darauf achten, dass das Gehäuse der Uhr strapazierfähig, stoßfest und aus allergiearmem Metall ist.

Ebenso wichtig ist eine stabile Abdeckung des Zifferblatts. Die Abdeckung sollte vor allem kratzfest sein, da Kinder mit ihrer Uhr nicht immer vorsichtig umgehen. Kinderarmbanduhren werden sowohl mit einer Abdeckung aus robustem Kunststoffglas als auch mit einer Abdeckung aus Mineralglas angeboten, das etwa 20mal härter ist als Kunststoffglas.

Darüberhinaus ist es vorteilhaft, wenn das Uhrgehäuse wasserdicht oder zumindest spritzwassergeschützt ist. s.Oliver bietet Kinderarmbanduhren mit einer Wasserdichtigkeit von 5bar an, das heißt, dass man mit dieser Uhr duschen könnte ohne sie zu beschädigen.

Das Zifferblatt sollte mit gut lesbaren arabischen Ziffern und nicht mit römischen Ziffern gestaltet sein. Auf der ersten eigenen Uhr sollten auf dem Zifferblatt alle Zahlen vorhanden sein, damit das Kind sich die Lage besser einprägen kann. Hat die Kinderuhr darüber hinaus Leuchtziffern und leuchtende Zeiger, kann die Uhr auch im Dunkeln gelesen werden.

Da in der Schule noch mit der Zeigeuhr gelernt wird und im Englischunterricht Viertelstunden und halbe Stunden ein wichtiger Bestandteil der Uhrzeit sind, sollte das Kind die analoge Uhr lesen können, auch wenn es im Alltag überall mit der digitalen Zeitanzeige konfrontiert wird.
Ein weiterer wichtiger Faktor beim Kauf einer Kinderuhr ist das Uhrarmband.

Es sollte auf jeden Fall bequem sitzen und nicht stören. Uhrarmbänder gibt es aus Kunststoff, Leder, Metall oder aus Textilmaterial. Besonders geeignet sind die Armbänder aus Kunststoff, da sie unempfindlich gegenüber Kratzern, Wasser und Verschmutzung sind und der Verschluss durch die Dornschließe sicheren Halt bietet. Empfindlicher sind Lederarmbänder, die leichter verkratzen und nicht mit Wasser in Berührung kommen sollten. Auch Uhrarmbänder aus Textilien sind nicht wasserfest, bieten aber sicheren Halt durch die Dornschließe und sind für Kinderuhren gut geeignet. Metallarmbänder machen Kinderuhren schwerer. Das Armband einer Kinderuhr sollte man auf jeden Fall auswechseln können, da man sonst eine neue Uhr kaufen müsste, wenn das Uhrarmband zu klein geworden oder beschädigt ist.

Mit einer kindgerecht ausgestatteten, solide verarbeiteten Kinderuhr in trendigem Design macht Kindern das Uhrenlesen Spaß.

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